Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf Grund des Coronavirus haben mich zwar überrascht, aber nicht verunsichert. Ich lebe schon lange allein und fühle mich auch so. Es kam für mich nur darauf an, ob ich damit klar kommen würde, nicht einmal mehr "unter Menschen" gehen zu können. Überraschenderweise habe ich mich sehr schnell auf die neue Situation eingestellt:
~ Das tägliche Kaffeetrinken fehlt mir überhaupt nicht.
~ Bummeln durch die Stadt fehlt mir auch nicht.
~ Nicht einmal meine Ehrenämter fehlen mir.
Stattdessen
~ fühle ich mich zu Hause wohl
~ lese sehr viel
~ gehe wieder regelmäßiger spazieren
~ genieße meine zeitliche Unabhängigkeit
~ komme ich mit kleinen Schritten zu innerer Ruhe
Wenn ich das auch nach Beendigung der Corona-Beschränkungen beibehalten kann, hätte mir die Pandemie geholfen, ein Stück zurück zu mir selbst zu finden.
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