Eine gute Freundin hat sich Gedanken gemacht, wie sie die Corona-Pandemie und die Zeit danach sieht. Mit ihrer freundlichen Zustimmung darf ich ihre Gedanken und Gefühle veröffentlichen. Vielen Dank dafür.
"Ich weiß gar nicht, wie man Menschen anspricht die man nicht kennt, die einem aber trotzdem nicht egal
sind.
Seit vielen Jahren beobachte ich, daß es so wenig miteinander gibt und bei so vielen - oder auch sehr vielen -
Menschen nur die eigenen Interessen im Focus stehen, das sich in so großen Maße nur auf den materiellem Wohlstand beschränkt.
Auch ich bleibe - schon seit mehreren Tagen - zu Hause und habe viel Zeit mir Gedanken über diese Krise zu machen
und wie wird es danach sein. Da überlege ich auch, ob Diamanthalsbände für den Hund oder Reisen nach Neukaledonien
das Maß aller Dinge ist. Wie sehr würde ich mir wünschen, daß es wichtiger wird, beim Nachbarn zu fragen, ob man
etwas für ihn tun kann. Das daß Miteinander und das Wohl des anderen in der ersten Reihe seinen Platz findet.
Mein Herz ist diesbezüglich voll von Wünschen für die Zukunft. Laßt uns versuchen uns anders aufzustellen und den
Blick darauf zu richten, daß wir nicht alleine auf dieser Erde sind und das wirklich wichtige - das Miteinander - uns das
Gefühl gibt, nicht alleine zu sein.
In Zeiten der Pandemie, darf es für uns kein Opfer bedeuten, zuHause zu bleiben, um uns und andere zu schützen und nicht zu gefährden. Diese Einschränkungen müssen jetzt sein, damit wir die Pandemie überstehen und überleben.
In dieser Zeit umzudenken und andere Werte für uns festzulegen wäre toll, dann werden wir in Zukunft gemeinsam so viel stärker sein.
Meine Hochachtung gilt den Menschen, die jetzt an der Pandemie "Front"
stehen und zu unser Aller Wohl -ALLES GEBEN, ALLES ERTRAGEN, ALLES RISKIEREN, ALLES ERMÖGLICHEN UND NICHT AUFGEBEN -
Ich wünsche uns Allen, daß wir gut aus dieser Krise herauskommen und wir begreifen, das nicht nur Gut und Geld wichtig sind, sondern auch, - daß es noch so viel mehr gibt -."
Das unterschreibe ich zu 100%
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