In einem Artikel setzt sich Netzpolitik.og mit geschlechtergerechter Sprache auseinander und erklärt deren Sinn, dem ich grundsätzlich zustimme. Abweichend finde ich, dass die Schreibweisen mit Doppelpunkt und Sternchen schlecht lesbar und schlecht vorlesbar sind, weil sie aus meiner Sicht den Sprachfluss stören. Doch das ist meine persönliche Meinung.
Auch ich bemühe mich um geschlechtergerechte Sprache und versuche, das so zu handhaben, dass ich nach Möglichkeit Begriffe benutze, die beide Geschlechter einschließen - z.B. Menschen, Leute, Betroffene oder Personen. Wo das nicht möglich ist, verbinde ich beide Begriffe mit dem Wort "und" - z.B. Männer und Frauen.
Im Privaten verwende ich meistens die männliche Form, weil meine Freunde und Bekannten das "nicht so eng" sehen.
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