Ursprünglich sollte ich schon am 11. und nicht 23. Dezember geboren werden. Doch es kam zu Verzögerungen. Gerade noch rechtzeitig stellten die Ärzte fest, dass sich die Nabelschnur um meinen Hals gewickelt hatte und ich nur noch mit einem Kaiserschnitt geboren werden konnte.
Und nun kommt das Verwunderliche: Für diesen Eingriff war 1950(!) die Einwilligung meines Vaters notwendig. Doch Vati hatte - so hat es mir Mutti erzählt - mit Geburt nichts am Hut und war wohl in irgendeiner Kneipe verschwunden. Also "durfte" meine Mutti selbst die Einwilligung für den Eingriff geben. Und das war gut so, denn sonst gäbe es mich nicht und auch nicht mein "Gedankenbuch" mit seinen bisher hunderten von Einträgen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen